14h00
Bis zu 14 Tage
10 personen
English, Português
Ein Tag zwischen zwei Landschaften von Goiás: die Wucht eines 50 Meter hohen Wasserfalls im Naturpark Salto do Corumbá und die Kolonialbauten von Pirenópolis, einem Ort mit Kopfsteinstraßen, entstanden im Goldzeitalter und bis heute bewahrt.
Die Abfahrt erfolgt früh am Morgen von Brasília aus, in Richtung der Gemeinde Corumbá de Goiás. Dort liegt der Naturpark Salto do Corumbá, einer der größten Naturparks des Bundesstaates. Eine geführte Wanderung von rund 4 Kilometern, hin und zurück, auf einem leichten Weg, führt zum Salto do Corumbá: 50 Meter Wasser, das über den Fels stürzt, mit einem tiefen Becken zum Schwimmen. Nach der Wanderung öffnet sich der Park für freie Zeit, mit Schwimmbecken, Ruhebereichen und Schatten inmitten der Vegetation.
Zum Mittagessen gibt es ein typisch ländliches Menü aus Goiás, Bauernküche aus dem, was die Region hervorbringt. Es ist einer jener Momente, in denen sich das Gebiet buchstäblich schmecken lässt.
Am Nachmittag wechselt die Kulisse vollständig. Pirenópolis, im 18. Jahrhundert gegründet und mit einem vom IPHAN denkmalgeschützten historischen Zentrum, bewahrt Kolonialhäuser, alte Kirchen und Kopfsteinstraßen, die man langsam durchgehen sollte. Es bleibt freie Zeit, um ohne Eile zu spazieren, örtliche Kunsthandwerksläden zu besuchen und in einem der Cafés und Restaurants der Rua do Lazer einzukehren, wo sich der Ort am Ende des Tages trifft.
Den ganzen Tag über begleitet ein Reiseleiter die Gruppe und teilt die Geschichte des Goldzeitalters, die Entstehung des Ortes und die Natur der Serra dos Pireneus. Die Wahl lokaler Restaurants, Kunsthandwerkerinnen und Dienstleister sorgt dafür, dass die Wertschöpfung der Reise im Gebiet bleibt, bei den Menschen, die dort leben.
Option mit portugiesischsprachigem Reiseleiter
Option mit englischsprachigem Reiseleiter
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